Wer an Wien denkt, hat Bilder von wallenden Kleidern auf dem Opernball, der glamourösen Kaiserin Sissi und berühmten Baudenkmälern wie dem Stephansdom, dem Schloss Schönbrunn und der Spanischen Hofreitschule im Kopf. Die berühmte Wiener Schmäh ist legendär und macht einen zusätzlichen Reiz der Stadt aus. Die Lebensqualität der österreichischen Metropole ist laut Mercer-Studie nicht zu toppen – schon zum zweiten Mal in Folge wurde Wien zur lebenswertesten Stadt der Welt ausgezeichnet.
Ganz im Geiste des Wiener Charmes finden sich außergewöhnliche Luxushotels in Wien wie dem berühmten Hotel Sacher, das mitten im Zentrum und fussläufiger Nähe zur Einkaufsmeile Kärnter Straße und dem noblen Graben liegt. Im Café des traditionsreichen Hotels können Sie die berühmte Sacher Torte probieren, die zwar nicht geschenkt, aber jeden Cent wert ist. Nehmen Sie davon unbedingt ein Holzschächtelchen mit nach Hause – die Daheimgebliebenen werden aus dem Schwärmen nicht mehr heraus kommen!
Liebhaber modernen Designs sollten auf jeden Fall im DO&CO Hotel Vienna übernachten. Gegenüber dem Stephansdom überrascht es mit seiner futuristischen Glasfassade inmitten der historischen Architektur des Stephansplatzes. Die mindestens 30m2 großen Zimmer begeistern mit weißem Leder und Glas, mit Travertin-Naturstein und edlem Teakholz. Tagsüber erfreuen sich die Gäste an lichtdurchfluteten Räumen, denn die bodentiefen Glasfenster lassen viel Sonne herein. Nachts sorgt eine sanfte Beleuchtung für eine kuschelige Raumatmosphäre. Hotelgäste haben übrigens ein Vor-Reservierungsrecht in der Onyx-Bar mit ihrem spektakulärem Blick vom 6. Stock auf den Platz: ein unschätzbarer Vorteil, denn hier treffen sich die trendbewussten Wiener Luxusliebhaber gerne auf einen Absacker.
Nur ein paar Häuser weiter versteckt sich in kleinen, mittelalterlichen Gasse das Hollmann Beletage. Luxus wird hier auf ganz eigene Art und Weise definiert: statt goldener Wasserhähne trifft der Gast auf eine sehr persönliche, luxuriöse Atmosphäre, die das Gefühl gibt, weit weg von zu Hause dennoch daheim zu sein. Statt von der Lobby spricht man im Hollmanns vom Wohnzimmer, statt Frühstücksraum wird das feine österreichische Frühstück im Esszimmer gereicht. Hier steht dem Gast nicht etwa ein schnödes Büffet zur Verfügung, sondern ausgesuchte österreichische Spezialitäten wie Topfenpalatschinken oder Steirische Eierspeise werden auf Wunsch frisch zubereitet. Ebenso fein ist das Essen im Restaurant Hollmanns Salon, in dem Besitzer Robert Hollmann für anspruchsvolle Gourmets kocht. Wie das Hotel hat das Restaurant nur einen Nachteil: es ist fast immer lange im Voraus ausgebucht. Wer doch einen Tisch oder ein Zimmer ergattert, wird das schicke Designhotel in vollen Zügen genießen.
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