Nur als Lesetipp von der Redaktion verweisen wir an dieser Stelle auf die derzeit laufende BOOT 2009 in Düsseldorf.
Einmal wie James Bond über das Wasser fliegen oder im kleinen U-Boot die Fische beobachten: Neben dem Paddeln und Segeln präsentiert die weltgrößte Wassersportmesse boot 2009 alle möglichen Fortbewegungsarten rund um das kühle Nass. 1641 Aussteller aus 57 Ländern zeigen von Samstag an in Düsseldorf ihre Produkte.
Erfahren Sie mehr zur Messe unter www.boot.de
Der finnische Handyhersteller wird in Japan zukünftig nicht nur Handys verkaufen, sondern auch das dazugehörige Mobilfunknetz betreiben. Das berichtet die japanische Tageszeitung Yomiuri Shimbun.
Der Mobilfunkdienst soll ausschließlich für Handys der Luxusmarke Vertu zur Verfügung stehen. Die benötigten Netzkapazitäten werden bei NTT Docomo gemietet. Bereits im März 2009 soll das Mobilfunkangebot von Nokia an den Start gehen. Das Unternehmen richtet sich damit ausschließlich an zahlungskräftige Kunden.
Unter der Marke Vertu verkauft Nokia bereits seit 2002 diverse Handy-Modelle, die sich durch ein hochwertiges Gehäuse aus Gold, Platin oder Stahl auszeichnen. Auch in Deutschland sind diese Mobiltelefone erhältlich, in den meisten Fällen aber nur beim Juwelier.
Die Vertu-Handys werden in Japan für umgerechnet rund 40.000 Euro verkauft. Wie hoch die Mobilfunkgebühren sein werden, ist noch nicht bekannt. Die Preise werden von Nokia selbst festgelegt.
Trotz Finanzkrise und Rezession gibt es tatsächlich noch nette Nachrichten zum Thema Luxus. Wien bietet mit der Luxusmesse auch 2008 ein Highlight für Fans von wahrem Luxus in der Hofburg Wien an.
Die ‘Luxury, please’ fand 2008 bereits zum dritten Mal statt. Diesmal hat man das Sortiment der Schau in Welten zusammengefasst, die mit Fashion-Style, Kunst, Reise, Schönheit, Gesundheit, Kulinarik, Lifestyle, Möbel und Business vielfältig sind.
Der Eintritt ist gegen die Ausstellungsstücke nur ein kleines Stück Luxus. Zwischen 29 und 75 Euro kosteten die Tageskarten in diesem Jahr. Ca. 20.000 Besucher Luxus begeisterte Besucher fanden den Weg zur Messe.
Darunter sind viele internationale Gäste, denn die Veranstaltung kann durchaus mit den weltweiten Luxusmessen mithalten. Den passenden Wiener imperialen Flair gibt es halt nur in Wien.
Wien ist immer eine Reise wert!
@ Foto: style
Auf der Luxusmesse in Moskau wurde das teuerste Handy der Welt ausgestellt und sogar verkauft!
Ansehen könnt ihr es Euch hier:
www.spiegel.de/video/video-24344.html
Der österreichische Juwelier Peter Aloisson hat eine neue Kollektion herausgebracht und dabei das teuerste I-Phone der Welt vorgestellt. Das Luxus Handy kostet 120.000 Euro ohne Mehrwertsteuer und Versicherung. Es besteht aus 18 karätigem Gold und ist mit insgesamt 320 Diamanten besetzt.

Die 318 Diamanten bestehen aus 138 Princess-Diamanten sowie 180 Brillianten. Nach eigenen Angaben von Peter Aloisson hat das Mobiltelefon ein Gewicht von 16,50 bis 17,75 Karat. Das erste der Luxus iPhones ging übrigens schon im Januar über den Ladentisch. Ein Russe hatte es im Oktober bereits bestellt. Neben dem 120.000 Euro teuren “iPhone Princess” gibt es noch ein günstigeres Modell für nur 45.000 Euro.

© der Bilder: Yellow Jacket Design House GmbH / Aloisson.com
… und zwar im Lounge-Sessel im Fußball-Retro-Design.

Originalgetreue Nahtführung, exakte Verarbeitung und ausgesuchte hochwertige Materialien, bis hin zu einem eingearbeiteten Mikrofaserkern im Sitzbereich, zeichnen dieses Möbelstueck aus. Als Untergestell können Sie zwischen einem Fusskreuz poliert oder einem Drehteller in verschiedenen Ausführungen wählen.
gefunden bei: www.ballkultur.de
Auf der Uhrenmesse in Genf bzw. Basel zeichnet sich ein neuer Trend ab – der Trend geht zu schwarz unterlegten Zifferblättern und zur Hochtechnologie.

Vereinigung zweier Luxusartikelhersteller: In Partnerschaft mit Aston Martin stellt Jaeger-LeCoultre die AMVOX3 Tourbillion GMT vor. Das Keramikgehäuse und die hochwertige Kohlestofffasern Stoffe – aus dem Rennsport – treffen auf die bewährte Ästhetik der Schweizer Manufaktur.
Automobiles Design: Das aggressive Schwarz des Gehäuses, der Ziffern und des Zifferblatts, das die charakteristische Struktur eines Kühlergrills aufnimmt. Verziert mit klassischen 18 Karat Rotgold steht die polierte Krone und die Lünette einen geschmackvollen Kontrast zum eleganten Schwarz. Der Leucht-Stabzeiger setzt dazu noch goldene Akzente und rundet das Meisterwerk ab!
FAZIT: ein MUSS für jeden Mann.
Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.jaeger-lecoultre.com/eu/de
© Jae ger- Le Cou ltre
Die Gartenmöbel von Dedeon – als weltweit führendes Unternehmen für Outdoor-Luxusmöbel hat sich das Lüneburger Unternehmen Dedon des ehemaligen Bundesliga-Torwart Bobby Dekeyser in die Herzen der Celebrities designt.

Die außergewöhnlichen Stücke werden von internationalen Designern entworfen, nach deutschen Qualitätsstandards produziert und in traditioneller Handarbeit von Flechtkünstlern auf der Philippineninsel Cebu gefertigt. So verkörpert jedes Möbelstück die Verbindung aus moderner Technologie und jahrhundertealter Handwerkskunst. Selbst Brad Pitt.
Der Erfolg von Dedon ist leicht zu erklären: Im hölzernen Gartenmöbelbereich haben die Verantwortlichen auf eine Mischung aus High Tech und Kolonialstil gesetzt. Gewohnte Formen wurden bewusst missachtet und machen darum besonders neugierig. Nicht umsonst zahlen Brad Pitt oder Michael Ballack luxuriöse Preise für die extravaganten Stücke.
Erfahren Sie mir unter: http://www.dedon.de/index.html
Die Kugel K1 – die Luxusdesignerlampe
Für schlappe 3350 Euro bekommen Sie eine Lampe komplett bestehend aus Federn – aus Daunenfedern, für “weiches” Licht
Ein handgefertigtes Designerstück der Extraklasse. Verleihen Sie doch mal Ihrem Wohnzimmer FLÜGEL….

Weitere Informationen finden Sie hier: www.pluma-cubic.com
Lichttherapy, integriertes Soundsystem und eine Massagematratze machen das Schalfen im Luxus-Ei zu einem unvergesslichen Erlebnis und das Nacht für Nacht. … Das ist “Lomme”. Die Eiform soll sogar Schutz vor elektromagnetischen Wellen bieten.

Preis: 42.000 €
Weitere Informationen finden Sie unter: www.moebelthoeny.com
Fotografie © Thöny Möbel















