Nur als Lesetipp von der Redaktion verweisen wir an dieser Stelle auf die derzeit laufende BOOT 2009 in Düsseldorf.
Einmal wie James Bond über das Wasser fliegen oder im kleinen U-Boot die Fische beobachten: Neben dem Paddeln und Segeln präsentiert die weltgrößte Wassersportmesse boot 2009 alle möglichen Fortbewegungsarten rund um das kühle Nass. 1641 Aussteller aus 57 Ländern zeigen von Samstag an in Düsseldorf ihre Produkte.
Aus dem Hause Eazo stammt der neue Z70 Luxus PC , welcher in einem richtig exotischen Gehäuse verpackt ist.
Das Gehäuse ist nämlich aus exotischem Holz gemacht worden und als Technik gibt es unter anderem eine interne Wasserkühlung , welche zum einen die Komponenten kühlen soll und zum anderen dafür mit beiträgt , das euer PC nicht in Flammen aufgeht.
Zur Austattung des Eazo Z70 Luxus PCs ist allerdings nicht viel bekannt , dieser soll aber laut der Quelle mit einem Intel Core 2 Extreme QX9775 Prozessor ausgestattet sein , sowie weiteren High-End Komponenten.
Der finnische Handyhersteller wird in Japan zukünftig nicht nur Handys verkaufen, sondern auch das dazugehörige Mobilfunknetz betreiben. Das berichtet die japanische Tageszeitung Yomiuri Shimbun.
Der Mobilfunkdienst soll ausschließlich für Handys der Luxusmarke Vertu zur Verfügung stehen. Die benötigten Netzkapazitäten werden bei NTT Docomo gemietet. Bereits im März 2009 soll das Mobilfunkangebot von Nokia an den Start gehen. Das Unternehmen richtet sich damit ausschließlich an zahlungskräftige Kunden.
Unter der Marke Vertu verkauft Nokia bereits seit 2002 diverse Handy-Modelle, die sich durch ein hochwertiges Gehäuse aus Gold, Platin oder Stahl auszeichnen. Auch in Deutschland sind diese Mobiltelefone erhältlich, in den meisten Fällen aber nur beim Juwelier.
Die Vertu-Handys werden in Japan für umgerechnet rund 40.000 Euro verkauft. Wie hoch die Mobilfunkgebühren sein werden, ist noch nicht bekannt. Die Preise werden von Nokia selbst festgelegt.
Die irakische Regierung will die Yacht von Ex-Diktator Saddam Hussein verkaufen. Bereits im Frühjahr hatte ein Unternehmen mit Sitz auf den Cayman-Inseln die “Ocean Breeze” für knapp 24 Millionen Euro zum Verkauf angeboten. Die Firma Sudeley Limited hatte behauptet, der jordanische König sei Besitzer der Yacht.
Im Juli erklärte Jordanien offiziell seinen Verzicht auf jegliche Ansprüche auf das Schiff. Die 82 Meter lange Yacht hatte nach ihrer Auslieferung 1981 zunächst in Basra im Süden des Irak vor Anker gelegen und war zwischenzeitlich auch in “Basra Breeze” umbenannt worden.
Der schwimmende Palast zeugt von Husseins pompösem Geschmack und seinem fanatischen Sicherheitsstreben. Mahagoni, Gold und Marmor bestimmen die Inneneinrichtung, Operationssäle, schusssichere Fenster und ein Raketenabwehrsystem sollten das Überleben des Diktators garantieren. Hussein soll das nach seinen Wünschen gebaute Schiff allerdings nie betreten haben.
Während des Golfkriegs zwischen dem Irak und dem Iran lag die Yacht im saudiarabischen Dschidda. Nach Saddam Hussein Hinrichtung 2006 tauchte das Schiff dann in Nizza wieder auf. Nach Angaben der Makler hatte Saddam Husseins Familie die Yacht demnach zunächst dem saudiarabischen König geschenkt, der sie wiederum an seinen jordanischen Kollegen weitergab.
Ungebrochenes Kaufinteresse trotz Finanzkrise – Unternehmen gewährt Einblick in das Suchverhalten der eigenen Benutzer
Das Interesse an Luxusgütern scheint bei deutschen Internetnutzern trotz Finanzkrise ungebrochen zu sein. Wie eine aktuelle Auswertung von Google-Suchanfragen zeigt, durchstöbern die User das Netz gerade in Zeiten der Finanzkrise verstärkt nach luxuriösen Waren. So ist in den vergangenen beiden Monaten der Suchbegriff “Chanel” zum Beispiel um 25 Prozent häufiger nachgefragt worden als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Daneben erfuhren im September und Oktober aber insbesondere Suchwörter wie “Einalgensicherung” einen fulminanten Aufschwung. Der Begriff wurde bei Google um 1.150 Prozent häufiger eingegeben als im Vorjahr. Aber auch Schlagworte wie “Goldpreis” oder “Krügerrand” erlebten ein außerordentliches Hoch.
Interesse
“Ich denke die Nachfrage nach Luxusartikeln nimmt ganz allgemein zu. Dennoch dachten wir, dass es angesichts der Finanzkrise Einbrüche bei den Suchanfragen geben würde”, sagt Lena Wagner, Communications Manager bei Google Deutschland, im Gespräch mit pressetext. Es sei durchaus überraschend, dass sich die deutschen Nutzer bei der Suche nach luxuriösen Waren ganz unbeeindruckt von der wirtschaftlichen Krise zeigten. “Häufig gesucht wurde auch nach Begriffen wie ‘Spenden’. Auch das hatten wir so nicht erwartet”, ergänzt Wagner. Offenbar seien die User in Deutschland nach wie vor großzügig.
Suche
Neben der gesteigerten Suche von Wörtern wie “Gold” und “Silber” wird aus der Untersuchung auch ein kleines Kuriosum deutlich. Die Google-Nutzer zeigten in den vergangenen zwei Monaten ganz besonders großes Interesse an dem Thema Wahrsagen. Das Wort “Handlesen” wurde zum Beispiel um 65 Prozent häufiger gesucht als noch im Vorjahr. Offenbar erhoffen sich viele Nutzer einen mehr oder weniger spirituellen Ausweg aus der Wirtschaftskrise.
Zukunft
Gleichzeitig scheinen sich die Zukunftsängste der Internetnutzer in Grenzen zu halten. Die Anfragen nach Begriffen wie “Arbeitslosigkeit” nahmen im Jahresvergleich sogar ab. Die Momentaufnahme der Suchanfragen verdeutliche, dass die deutschen Google-User auf die aktuelle wirtschaftliche Krise einerseits mit ungebrochenem Kaufinteresse und andererseits mit der Suche nach Alternativen reagierten, meint Philipp Schindler, Regional Director Nord- und Zentraleuropa bei Google. Ab sofort kann mit dem neuen Tool “Google Insights for Search” kostenlos abgefragt werden, wie sich die Suchanfragen weiterentwickeln.
Der österreichische Juwelier Peter Aloisson hat eine neue Kollektion herausgebracht und dabei das teuerste I-Phone der Welt vorgestellt. Das Luxus Handy kostet 120.000 Euro ohne Mehrwertsteuer und Versicherung. Es besteht aus 18 karätigem Gold und ist mit insgesamt 320 Diamanten besetzt.
Die 318 Diamanten bestehen aus 138 Princess-Diamanten sowie 180 Brillianten. Nach eigenen Angaben von Peter Aloisson hat das Mobiltelefon ein Gewicht von 16,50 bis 17,75 Karat. Das erste der Luxus iPhones ging übrigens schon im Januar über den Ladentisch. Ein Russe hatte es im Oktober bereits bestellt. Neben dem 120.000 Euro teuren “iPhone Princess” gibt es noch ein günstigeres Modell für nur 45.000 Euro.
Das neue iPhone 3G soll schneller und günstiger als das Vorgänger-Model!
Mit der Veröffentlichung des iPhone 3G verabschiedet sich Apple von etlichen Aspekten seines ursprünglichen Verkaufskonzeptes. Die Klasse hat Apple mit dem iPhone 1 erreicht – jetzt soll die Masse folgen.
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Mehr Qualität: Viele Mode-Fans sind ohne Zaudern bereit, für Markenkleidung mehr Geld auszugeben.