Neueste Designermode – wo Trends wirklich günstig sind

Mode macht Spaß und weckt Begehrlichkeiten. Besonders, wenn sich auf den internationalen Fashion Weeks die Schönsten der Welt in den neuesten Kreationen angesagter Labels zeigen, bekommt der modeaffine Großstädter Lust, die schicken Entwürfe bald selbst zu tragen. Als problematisch stellt sich bei diesem Verlangen nach Neuem meist nicht nur heraus, dass mancher Schnitt an einem Durchschnittskörper nicht so gut aussehen mag. Es ist außerdem eine schmerzhafte Erkenntnis, dass es sich nur sehr wenige Menschen leisten können, zum Start jeder neuen Saison auch nur die absoluten „Must-haves“ zu kaufen, mit welchen Designer Trends erschaffen. Welche Möglichkeiten gibt es, günstig an Designermode zu kommen, ohne dabei auf Plagiate zurückzugreifen?
Mieten statt kaufen
Die sogenannte Sharing-Economy hat längst auch das Mode-Business erreicht. Schon immer haben sich junge Frauen an den Kleiderschränken ihrer großen Schwestern und Mütter bedient, wenn sie sich für ein besonderes Event schick machen wollten. Stars, die sich zu Galaveranstaltungen oder Preisverleihungen vor den Kameras zeigen, geben freimütig zu, dass sie ihre Abendroben von großen Modehäusern ausgeliehen haben. In Zeiten des Internets sind die Möglichkeiten, Mode zu teilen, quasi grenzenlos. Längst gibt es Online-Plattformen, auf denen man Handtaschen und Abendkleider für mehrere Tage mieten kann. Besonders praktisch ist es, dass andere User Fotos hochladen, auf denen sie das geliehene Kleidungsstück tragen. So können Interessierte sehen, ob das schicke Teil auch an einem Menschen ohne Modelmaße gut aussieht.

Second-hand – warum nicht?
Berliner Hipster wissen, dass auf den Flohmärkten der Hauptstadt bisweilen echte Schmuckstücke an den Kleiderstangen der Händler zu finden sind. Wer Sonntagmorgens aber lieber im Bett bleibt, anstatt sich über Flohmärkte zu quälen, schaut im Internet nach getragener Designermode. Hier gibt es die verschiedensten Einkaufsmöglichkeiten von der Auktionsplattform über den exklusiven Shoppingclub bis hin zum auf Second-Hand-Mode spezialisierten Onlinehändler. Wer Glück hat, ergattert sogar Teile aus der aktuellen Saison zu echten Schnäppchenpreisen.

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