414 km/h – der schnellste jemals gebaute Porsche.

Diese Rennmaschiene macht einen Bugatti Veyron oder einen Ferrari Enzo vergessen. Die Porsche-Tuner von 9ff haben sich am GT9-R ausgetobt! Der 9ff GT9-R wird von einem 4.0 Liter 6-Zylinder Boxermotor angetrieben, der sagenhafte 1135 PS bietet und diesen modifizierten 911er von 0 auf 100 (60 mph) in nur 2.9 Sekunden beschleunigt. Eines dieser super-seltenen Exemplare ist nun auf JamesList.de für 823.000 Euro zu haben.
Diesen Wagen können Sie erwerben:
http://www.jameslist.com/advert/86794/for-sale-porsche-911
Ein schönes Auto und 30 schöne Frauen. Zur Markteinführung wird das neue E-Klasse Coupé von Mercedes-Benz in einem Webspecial als „Objekt der Begierde“ inszeniert. Klingt interessant? Dann würden wir uns über Ihren Besuch freuen: www.mercedes-benz.com/e-klasse-coupe
Rahmenhandlung des Specials ist ein Fotoshooting. Das Motiv: Das neue E-Klasse Coupé, umringt von 30 Fashionmodels. Der User kann sich Models und Fahrzeug durch eine virtuelle Kamera ganz genau ansehen. Dabei kann man den Blickwinkel jeder der Frauen einnehmen und dabei auch selbst zur Kamera greifen: Zoomen, schwenken – alles wie mit einer echten Digicam.
Die selbst geschossenen Bilder lassen sich als Wallpaper speichern und an Freunde verschicken. Daneben bietet das Special spannende Behind-the-Scenes-Informationen, z.B. Statements von den Models oder Making-of-Videos aus dem Studio. Mehr Medien:
Bentley ergänzt sein Modellprogramm im nächsten Jahr um den Azure T. Die Leistung des Luxus-Cabrios wurde dabei um 51 PS auf 507 PS angehoben. Der V8-Motor mit 6761 Kubikzentimetern Hubraum und doppelter Turboaufladung entwickelt ein Drehmoment von 1000 Newtonmeter, das sind 14 Prozent mehr als beim Standardmodell.

Der Azure T erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 288 km/h und beschleunigt in 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Nach zwölf Sekunden ist Tempo 160 erreicht. Der Durchschnittsverbrauch liegt nach EU-Norm bei 19,5 Litern Superbenzin pro 100. Das entspricht einem CO2-Wert von 465 Gramm je Kilometer.
Äußerlich unterscheidet sich die leistungsstärkere Version unter anderem durch 20-Zoll-Leichtmetallfelgen mit fünf Speichen, die versenkbare Kühlerfigur, den oben und unten dunkel gehaltene Kühlergrill sowie Lufteinlässe im unteren Bereich der vorderen Kotflügel und die Doppel-Auspuffrohre. 42 Außenfarben stehen zur Auswahl.
Der Innenraum des 2,7 Tonnen schweren Viersitzers wurde noch luxuriöser gestaltet. Der Kunde kann zwischen acht Edelholzfurnieren und 25 Lederarten wählen. Das Audiosystem verfügt über einen 1000-Watt-Verstärker und zehn Lautsprecher.
Markteinführung des Bentley Azure T in Deutschland ist im dritten Quartal 2009.
Alles ist eine Frage des Preises. Praktisch jedes Auto, das hergestellt wird, ist auch zu mieten. Was die Luxusschlitten dieser Welt von Bentley über Ferrari oder Lamborghini bis hin zu einem Aston Martin kosten? Bei “Forbes Traveler” findet man Antworten.
Im 21,5-Milliarden-Dollar-Geschäft, das Autovermieter jährlich weltweit abwickeln, bilden Luxus-Karossen wahre Exoten. Man muss schon sehr genau wissen, an wen man sich wenden muss, um einen Bentley oder einen Ferrari zu mieten. Und selbst dann blitzt man womöglich ab, weil man nicht ins Kundenschema des Vermieters passt.
Wer zum Zuge kommt, erhält Fahrzeuge für jeden Zweck. Für Geschäftsreisen oder für ein romantisches Wochenende zu zweit irgendwo an der Côte d’Azur. Mitunter berichten Vermieter in „Forbes Traveler“ von Kunden, ein sündhaft teures Fahrzeug zur Probe fahren wollen, weil sie einen Kauf erwägen. Merke: Auch ein Schwerreicher kauft nicht unbedingt die Katze im Sack – wohl gerade er nicht.
5400 Dollar pro Tag
Als Faustregel gilt: Die Mietkosten pro Tag für einen extravaganten Schlitten liegen bei etwa einem Prozent der Summe, die als Preisschild auf dem Wagen angebracht ist. Will man ins oberste Regal greifen und sich einen Rolls-Royce Phantom samt Chauffeur zwölf Stunden „ausborgen“, darf man 5400 Dollar locker machen. Für einen Tag im Ferrari F430 legt man 1750 Dollar auf den Tisch des Hauses.
„Elite Rent-a-Car“ aus dem schweizerischen Genf ist einer jener Luxusvermieter, der sich seit 21 Jahren auf das Geschäft versteht. 17 Geschäftsstellen verteilen sich in ganz Europa von Monaco bis London. Vier Repräsentanzen in Dubai, Miami, Moskau und São Paulo machen aus dem Unternehmen ein weltumspannendes Netz mit 3000 Vermietungen pro Jahr. Eine Flotte von knapp 200 Fahrzeuge steht zur Verfügung; sie reicht von der S-Klasse, über diverse Porsche oder Bentley, Aston Martin bis hin zum Rolls-Royce – auf Wunsch alle mit Chauffeur.
Im legendären Im legendären Aston Martin
Wer einen Abstecher in Vergangenheit machen will, kann sich an Historic & Classic-Car-Hirers Guild (HCHG) wenden. Der größte Vermieter klassischer Fahrzeuge in Großbritannien ermöglicht Enthusiasten eine Fahrt im Aston Martin DB6 – damit ist Sean Connery als James Bond schon 1965 im „Thunderball“ (Feuerball) auf Verbrecherjagd gegangen.
Heute einen Ferrari und morgen dann einen Lamborghini. Oder doch lieber heute den Aston Martin und morgen dafür einen Rolls-Royce. Sie merken: Das leben eines Superreichen steckt voller Entscheidungen, die getroffen werden müssen. Doch neuerdings haben auch weniger Reiche die Qual der Wahl. Luxus-CarSharing lautet das Zauberwort und in der “Welt” heißt es prägnant:

… unglaublich, aber wahr, was der Genfer Auto Salon in diesem Jahr zu bieten hat. Leider habe nicht die Zeit, um mir selber ein Bild von der Veranstaltung zu machen. Aber allein dieser Anblick des Audis Konzeptfahrzeug Q7 Coastline bringt ein Männerherz zum Schmelzen














